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Info-Abend der Rhein-Ahr Greeters PDF E-Mail
Geschrieben von Karl Hanenberg   
Dienstag, 17. Januar 2012

plakat-rhein-ahr-greeters.jpgZu einem Info-Abend laden die "Rhein-Ahr Greeters" am kommenden Dienstag, den 24. Januar 2012 um 19 Uhr in die Winzergaststätte ein.

Worum es sich bei diesem Netzwerk im Einzelnen handelt, soll an diesem Abend vorgestellt werden. 

Soviel darf schon mal verraten werden: Es handelt sich um ein alternatives Tourismus-Netzwerk von begeisterten "Greeters" - jenseits der ausgetrampelten Pfade des Massentourismus.

Was ist ein Greeter?

  • Ein Greeter ist ein ehrenamtlich tätiger Einwohner, der Sie kostenlos auf einem entspannten Spaziergang durch seine Heimat begleitet.
  • Zu Fuß, per Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Rhein Ahr Greeter teilen mit Ihnen ihre persönlichen Anekdoten und Leidenschaften, ihren Alltag und ihre Liebe für das Gebiet an Rhein und Ahr!
  • Diese einzigartigen Treffen (Greet) dauern zwei bis vier Stunden, in kleinen Gruppen von 1 bis zu 6 Personen und bieten Ihnen die Möglichkeit, das Leben, die Geschichte, die Architektur, die Kultur und die Natur an Rhein und Ahr spannend zu erleben,
  • Selbst Einheimische können bei einem Greet ihre Umgebung ganz neu kennen und schätzen lernen.
  • Greeter sind kein Ersatz sonder Ergänzung der bekannten Fremdenführer.

ggn.gifDie junge Gruppe um den Initiator Josef Decker ist Teil des weltweiten Netzwerkes "Globalgreeters"

Decker und seine Mitstreiter befinden sich hier in einer immer stärker wachsenden Fangemeinde, das Netzwerk der Globalgreeters ist in den letzten Monaten rasant gewachsen und findet auch in Presse, Funk und Fernsehen immer mehr Beachtung.

Ziel der Veranstaltung ist es, die Idee der "Greeters" genauer vorzustellen und auch weitere Unterstützer zu finden.

Die weiteren Planungen werfen schon ihre Schatten voraus: Ende März wird ein internationales Treffen der Globalgreeters mit ca. 40 Teilnehmern hier in Bad Bodendorf stattfinden - eine Gemeinschafts-Veranstaltung mit der Initiative "CULTrips Europe". Die Veranstaltung findet am 27. und 28. März statt.

 
Monis Haarstudio im Institute de Beauté feiert 25jähriges Betriebsjubiläum PDF E-Mail
Geschrieben von Monika Klar   
Dienstag, 10. Januar 2012

Im Januar 1987 übernahm die Friseurmeisterin Monika Klar von Frau Waltraut Loose den Damensalon im Institute de Beauté in Sinzig, Bad Bodendorf.

Die enge Zusammenarbeit zwischen Kosmetikstudio und Friseursalon wurde von den Kunden begeistert aufgenommen, und so entschloss man sich schon sehr bald, die Räumlichkeiten neu aufzuteilen und zusätzlich einen Herrensalon einzurichten. 

moni_2012_600.jpg

  Haben allen Grund zum Feiern: Monika Klar und ihre Mitarbeiterinnen

Im Laufe von 25 Jahren haben sich Mode und Ansprüche der Kunden grundlegend geändert. Geblieben ist das Konzept „alles unter einem Dach“:  Friseurstudio, Kosmetik, Long-Time-Liner Conture Make-Up sowie Maniküre und Pediküre.

Das Wohl und die Wünsche der Kunden stehen dabei stets im Mittelpunkt. So ist es für Moni und ihre Mitarbeite-rinnen selbstverständlich, dass nur die besten Produkte der Fima Goldwell verwendet werden.

Moni kann damit das gesamte Spektrum vom klassischen Faconschnitt für den eher konservativen Herren, über Fön- und Dauerwellen sowie zeitgemäße Strähnentechniken in typgerechten Farben bis hin zu Braut- und Steckfrisuren anbieten. Ihr zufriedener Kundenstamm umfasst daher alle Altersgruppen, und nicht selten kommen Mutter und Tochter oder sogar Oma und Enkelin gemeinsam. (Foto: Karl Hanenberg)


Am Freitag, den 13. Januar 2011 wurde das Jubiläum gefeiert und Monika Klar konnte zahlreiche Gratulanten begrüßen. 
 
monika_klar_600.jpg
 Das Foto zeigt v.l.n.r. Thorsten Leffeck, Monika Klar und Karl Hanenberg (Foto: Sabine Schwartz)
 
Bei dieser Gelegenheit überbrachte der Vorsitzende Thorsten Leffeck mit dem Schriftführer Karl Hanenberg die Glückwünsche des Gewerbevereins.
 
Mehr DSL-Speed für Bad Bodendorf PDF E-Mail
Geschrieben von Karl Hanenberg   
Samstag, 31. Dezember 2011

dsl_speed_erhoehen_2.jpgKennen Sie dieses Bild: Der Download einer Datei aus dem Internet dauert mal wieder (zu) lange... 

Nun ist Abhilfe in Sicht, denn eher unbemerkt hat die Telekom seit einiger Zeit viele DSL-Anschlüsse in unserer Region auf den sogenannten "Rate Adaptive Mode" (RAM) umgestellt. Für viele ist dieser Begriff nich geläufig: Es handelt sich hierbei um eine Technik, bei der die vorhandene technische Bandbreite des DSL-Anschlusses besser ausgenutzt wird.

Nicht zuletzt, weil die Mitbewerber der Telekom diese Technik schon seit langer Zeit nutzen - und dadurch höhere Geschwindigkeiten als die Telekom anbieten konnten - setzt nun auch der Marktführer auf diese Technik. Aus Stabilitätsgründen hatte man darauf in den ersten Jahren verzichtet, nach größeren Tests und Verbesserung der Hardware wird nun aber (fast) überall diese Technik für die meisten Anschlüsse ohne Aufpreis angeboten - das hängt vom gebuchten Tarif ab.

Dabei muss sich der Telekom-Kunde allerdings selber um die Anschlussumstellung kümmern - diese wird am einfachsten über die normale Endkunden-Hotline 0800 3301000 beantragt. In Einzelfällen kann es sein, dass der Anschluss aus technischen Gründen nicht umgestellt werden kann.

Wichtig ist, dass der vorhandene Router diesen Modus unterstützen muss, aktuelle Modelle der Telekom und die meisten Modelle der beliebten "FRITZBox" unterstützen RAM, denn bei jeder Einwahl wird die höchstmögliche Verbindungsgeschwindigkeit mit der Vermittlungsstelle neu ausgehandelt. 

In der Praxis ist damit sogar eine Verdopplung der Geschwindigkeit realistisch, für Bad Bodendorf bedeutet das eine Geschwindigkeit von bis zu DSL6000 (bis zu 6016 kBit/s Download und 576 kBit/s Upload). Diese Werte wurden in der Praxis auch schon erreicht.

Der Unterschied ist deutlich spürbar, etwa beim Download größere Dateien oder beim Versenden von Emails mit großen Dateianhängen.

Sollten Sie Fragen rund um dieses Thema haben, hilft Ihnen hanenberg-online gerne weiter.

 
„Miteinander anpacken!“ - Der Bürgerpakt für Klimaschutz PDF E-Mail
Geschrieben von Andreas Nelles   
Sonntag, 18. Dezember 2011
Warum die fossile Energieversorgung keine Zukunft hat

bad_bodendorf_packts_an_350.jpgMan stelle sich eine Tasse Reis vor. Der gesamte Reis in dieser Tasse steht symbolisch für die mehr als vier Milliarden Jahre, die unser Planet nun bereits existiert. Ein einziges Reiskorn in unserem Beispiel entspricht nun in etwa den zweihunderttausend Jahren, die der Mensch auf der Erde lebt. Tiere und Pflanzen, die teilweise schon viele Jahre vor uns entstanden, sind ebenso wie wir auf das sensible Klima der Erde angewiesen. Mit dem Einsetzen der Industrialisierung, der Verbrennung fossiler Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas oder Kohle und dem damit verbundenen Eingriff in das filigrane Ökosystem der Erde brachten wir das elementare Gleichgewicht gehörig ins Wanken.

Die jeweiligen Entstehungsprozesse von Kohle, Erdgas oder Erdöl reichen in Zeiten zurück, die weit vor der Entstehung unserer Spezies liegen. All diese Brennstoffe haben eines gemeinsam: Sie basieren auf Pflanzen. Pflanzen, die vor Millionen von Jahren unter der Erde eingeschlossen wurden. Pflanzen, die naturgemäß noch lange Zeit dort bleiben würden.

Alle Pflanzen benötigen zum Wachsen die Energie der Sonne. Zudem nehmen sie durch die Photosynthese CO2 auf und binden dieses. Deshalb sind Erdgas, Erdöl und Kohle, sofern unter der Erde eingeschlossen, riesige CO2-Speicher. Durch das Verfeuern dieser Stoffe jedoch setzen wir das eingeschlossene Kohlendioxid frei, obwohl es naturgemäß nicht dazu bestimmt ist. Dieses Verhalten trägt maßgeblich zum Klimawandel bei. Auf unserem Planeten ist alles miteinander verknüpft. Für Phänomene wie Dürreperioden, die Zunahme von Naturkatastrophen oder den Anstieg des Meeresspiegels ist es egal, ob fossile Brennstoffe in China,  Amerika oder in Sinzig verbrannt werden. Die Konsequenzen betreffen jedes Lebewesen auf dieser Erde. Wir selber werden, sofern wir den Prozess nicht stoppen, die Folgen in Formen, die wir uns jetzt nicht ausmalen wollen, zu spüren bekommen. Wir als industrialisierte Menschen greifen in die natürlichen Kreisläufe unseres Planeten ein, wie es keine Spezies vor uns getan hat. Und dies, obwohl wir die Möglichkeit haben, die Energie der Sonne, des Windes und des Wassers in Formen zu nutzen, die das Gleichgewicht nicht stören.

Leider lässt sich der Klimawandel nicht mehr als ein Hirngespinst einiger Wissenschaftler abstempeln. Er findet bereits statt. Temperaturschwankungen von wenigen Graden Celsius hätten enorme Auswirkungen auf unser Leben. Um knapp ein Grad hat sich die Durchschnittstemperatur jedoch bereits erhöht. Tendenz steigend.

Wir, die wir diese Zeilen lesen, können uns glücklich schätzen, zu den wenigen Menschen zu gehören, die überhaupt lesen können. Wir leben in einer Gesellschaft ohne Hungersnot. Wir haben ein Dach über dem Kopf. Wir als Industrienationen machen nur einen kleinen Teil der Weltbevölkerung aus. Wir sind jedoch die Hauptverursacher des CO2-Anstieges. Wir haben eine Verpflichtung denjenigen gegenüber, die auf der Südhalbkugel leben. Sie sind für den Klimawandel am wenigsten verantwortlich und haben jetzt schon am meisten darunter zu leiden. Eine Verpflichtung gegenüber unserem Planeten. Eine Verpflichtung gegenüber unseren Nachkommen und uns selber. Denn wir alle sind voneinander abhängig. Wir brauchen unseren Planeten und müssen dafür sorgen, dass er auch noch für künftige Generationen bewohnbar bleibt.

Norbert Blüm hat einmal gesagt „Der gesunde Menschenverstand hat in der professionellen Gesellschaft keinen Stellenwert mehr.“ Lasst uns also keine Zeit verlieren und anfangen, das Gegenteil zu beweisen.

Fragen und Kritik an: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

Projektzwischenbericht:

Nach 3 Monaten können wir allein durch das Projekt “Bad Bodendorf packt’s an!” folgenden Erfolg vermelden: Über ein Jahr betrachtet werden wir durch die Initiative der Projektteilnehmer ca. 22 378* kWh an elektrischer und thermischer Energie und somit etwa 9 232* kg an klimaschädlichen CO2 einsparen (*Werte basieren auf Hochrechnungen). Diese gesamte Energieersparung entspricht im etwa dem Jahresstrombedarf von sechs Drei-Personen Haushalten.

Aktuell läuft die Projekterweiterung mit dem Namen „Miteinander anpacken!“ in Sinzig, Franken, Westum und Löhndorf an. Die Grundidee: Möglichst viele Bürger verpflichten sich in einer Selbsterklärung durch einfache Maßnahmen in ihrem persönlichen Alltag dazu beizutragen, das Klima zu schützen. Gleichzeitig bemühen sie sich darum, eine weitere Person aus ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis für dieses Projekt zu gewinnen. Die Idee greift um sich und führt zum "Schneeball-Effekt". Miteinander können wir dazu beitragen, den Klimawandel aufzuhalten, um unsere Umwelt weiterhin lebenswert zu erhalten. Weitere Informationen und eine Online-Version der Erklärung finden sich unter: www.kath-kirche-sinzig.org/anpacken.html . Jeder, der die Initiative unterstützen möchte, möge bitte die Erklärung unterzeichnen und seinen kleinen Teil zum Klimaschutz beitragen. Nur anhand von Teilnahmebescheinigungen können wir den Erfolg der Aktion messen. Wir packen es weiterhin an. Gemeinsam.

Andreas Nelles

Das Foto zeigt Eveline Lemke, die in Bad Bodendorf wohnende Staatsministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz, zusammen mit Andreas Nelles, dem Initiator der lokalen Klimaschutz-Initiative "Bad Bodendorf packt's an".

 
Metzgerei-Eröffnung PDF E-Mail
Geschrieben von Karl Hanenberg   
Sonntag, 20. November 2011

Einiges zu feiern gab es am gestrigen Samstag, den 19.11.2011 in der Hauptstraße 88:

metzger_unger_1.jpgOffiziell wurde  nun endich die neu eingerichtete Metzgerei von Stefan Unger eingeweiht. Aus diesem Anlass versammelten sich zahlreiche Gratulanten, allen voran Ortsvorsteher Alex Albrecht. Er übergab zur Eröffnung ein handgefertigtes Kochbuch - ein Unikat aus der Hand von Buchbindermeister Josef Decker in meisterlicher Ausführung. Darin kann der junge Metzgermeister seine eigenen Rezepturen niederschreiben und für die Nachwelt festhalten.

metzger_unger_2.jpgDer Gewerbeverein von Bad Bodendorf übergab einen Blumenstrauß und stimmte sogar noch ein Lied an. Was nämlich nicht bekannt war: Stefan Unger feierte am selben Tag auch noch einen runden Geburtstag. Also allemal Grund genug zum Feiern.

Das Sortiment an Fleisch- und Wurstwaren ist sehr reichhaltig, darüber hinaus bietet Unger von Dienstag bis Freitag eine warme Mahlzeit an nach der Devise "echte Hausmannskost". Montags bleibt die Metzgerei geschlossen.

Bleibt zu erwähnen, daß Unger auch Mitglied im Gewerbeverein geworden ist. Da er auch seit einigen Wochen seinen Wohnsitz in Bad Bodendorf hat, möchte er sich zukünftig auchaktiv am Dorf-Geschehen beteiligen.

(Fotos: Wolfgang Seidenfuß)

 
Eröffnung der Metzgerei Unger PDF E-Mail
Geschrieben von Karl Hanenberg   
Sonntag, 13. November 2011

metzger_unger_portrait.jpg Endlich ist es soweit: Nach wochenlangem Umbau eröffnet am kommenden Samstag, den 19.11.2011 die Metzgerei Unger ihre Pforten.

Seit einigen Jahren gab es in Bad Bodendorf keine frischen Fleisch- und Wurstwaren zu kaufen. Vor einigen Monaten entschloss sich der junge Metzgermeister Stefan Unger, in Bad Bodendorf eine Metzgerei zu eröffnen. Von diesem Zeitpunkt an stand er jeden Samstag vormittag schon mit seinem Verkaufswagen in Bad Bodendorf und hat sich in kurzer Zeit eine Stammkundschaft aufgebaut. Er bietet hervorragende Qualität, die angebotenen Waren werden nach alten Rezepten von Unger hergestellt.

Ab sofort bietet er neben einem reichhaltigen Sortiment auch ein warmes Mittagessen an.Die Metzgerei befindet sich in den Räumlichkeiten des IK - Ihr Kaufmann in der Hauptstraße 88.

(Foto: Dorfschelle)

 
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