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Donnerstag, 20 November 2008  
hanenberg-online auf der local bit

local bitAm 29.10.2008 findet in Koblenz wieder die IT-Fachmesse "Loc@l bit" statt. Die diesjährigen Themenschwerpunkte der Veranstaltung sind: 

  • IT-Sicherheit in der Praxis
  • neue Technologien im Einsatz: RFID, Green IT, SCM und andere
  • Business-Lösungen mit kommerzieller und Open-Source-Software

Als Partner der seat-1 Software GmbH wird auch hanenberg-online auf der IT-Fachmesse vertreten sein. Die seat-1 Software GmbH stellt gemeinsam mit hanenberg-online das neue Produkt "candy-crm" vor. Hierbei handelt es sich um eine Unternehmenssoftware mit CRM, Groupware Warenwirtschaft, Dokumentenmanagement, Rechnungswesen.

Der besondere Clou dieser Software: Es handelt sich um eine Weiterentwicklung der Open Source Software Intars , die ebenfalls von Seat-1 entwickelt wurde. Die größten Vorteile dieser Software sind die plattformunabhängige Flexibilität, die hohe Anpassungsfähigkeit und die geringen Investitionskosten im Vergleich zu anderen Branchenlösungen.

Vor kurzem schlossen die aufstrebende Software-Schmiede und hanenberg-online eine strategische Partnerschaft ab. Mit der Niederlassung in Remagen betreut Geschäftsführer Primin Braun die Kundschaft im Rheinland. Zur Verstärkung des First- uns Second-Level-Supports baut das Unternehmen derzeit ein deutschlandweites Netz mit kompetenten IT-Dienstleistern auf. Die Firmensoftware fokussiert mit seinen Produkten auf kleine bis mittlere Unternehmen (KMU).

Die Wahl als Partner fiel auf hanenberg-online, weil er "umfangreiches Know-How aus den Bereichen Windows und Linux bietet und damit die Unternehmens-Software sowie die eingesetzte Peripherie effektiv administrieren kann".

hanenberg-online und die seat-1 Software GmbH freuen sich auf Ihren Besuch in der Rhein-Mosel-Halle!

 
Die Firewall

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Im ersten Praxis-Tipp gingen wir auf die Funktion der automatischen Updates ein. Insgesamt besteht das Sicherheitskonzept eines PC-Systems aus mehreren Komponenten. Diese bilden nur im Zusammenspiel eine effektive Abwehr gegen die täglichen Bedrohungen aus dem Internet.

Die Firewall:

Die Firewall stellt im symbolischen Sinn eine Art Türwächter dar - häufig ist in der Literatur auch von „Personal Firewall“ die Rede, eine weitere Umschreibung für die gleiche Einrichtung:

Der gesamte Datenverkehr im Internet besteht aus einzelnen Datenpaketen. Diese Pakete haben verschiedene Bestandteile. Der wichtigste Bestandteil eines Paketes ist natürlich der eigentliche Inhalt. Im elektronischen Datenverkehr ist im Hinblick auf die Sicherheit aber von ebenso hoher Wichtigkeit, woher das Paket kommt, wohin es gehen soll und wer es „bestellt“ hat.

Firewalls werden daher auch immer wieder als „Paketfilter“ bezeichnet, weil dort die Datenpakete auf Plausibilität geprüft werden. Da diese Funktionsweise im Detail recht komplex ist, würde eine weitere Beschreibung an dieser Stelle den Rahmen sprengen.

Verschiedene Arten der Firewall:

Software-Firewalls: Wie schon im Praxis-Tipp Nr. 1 beschrieben, besitzt Windows XP erst ab dem Service Pack 2 eine eigene integrierte Firewall.

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Vorher war es nötig, diese Schutzfunktion durch Fremdsoftware zu realisieren. Besonders beliebt waren beispielsweise die Produkte „Zone Alarm“ und „Kerio Personal Firewall“, die die Funktion der Firewall realisierten. Andere Produkte, wie die weit verbreitete „Norton Internet Security“ vereinen Firewall und Virenschutz miteinander. An und für sich ist das keine schlechte Idee, allerdings führten eben diese Produkte häufig zu hohen Leistungseinbußen des PC-Systems. Mit Einführung der Windows Firewall wurden diese Zusatzprodukte vollkommen oder teilweise überflüssig. Durch die Integration der Firewall in das Betriebssystem ist die Bedienung, Konfiguration und Effektivität insgesamt besser als bei den Zusatzprodukten.

Hardware-Firewalls: Der schnelle Internetzugang via DSL wird in der Regel über einen „DSL-Router“ hergestellt. Weit verbreite sind die Modelle der Serien „FRITZ!Box“ von AVM oder „Speedport“ der T-Com (mittlerweile T-Home). Sind diese Router korrekt konfiguriert, wird die Internetverbindung über diese Box eigenständig aufgebaut. Dadurch können auch mehrere PC-Systeme gleichzeitig problemlos im Internet surfen. Fast alle Router haben ebenfalls eine integrierte Firewall, weil im Router der gesamte Datenverkehr in das Internet und vom Internet in das Heimnetz gesteuert wird. Daher lag es nahe, an dieser Stelle eine zusätzliche Schutzfunktionen zu implementieren.

Mittlerweile sind die DSL-Router im Auslieferungszustand so konfiguriert, dass die Firewall eingeschaltet ist.

Keine Sicherheit ohne Regeln:

Eine Sicherheitseinrichtung muss nach bestimmten Regeln arbeiten, wenn ein effektiver Schutz realisiert werden soll. So ist es auch bei einer Firewall: Die ein- und ausgehenden Datenpakete werden nach bestimmten Regeln kontrolliert und bei Bedarf abgewiesen bzw. durchgelassen. Die Windows Firewall beispielsweise fragt bei der Installation bestimmter Programme nach, ob das Programm geblockt werden soll oder nicht:

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Mit der Bestätigung „Nicht mehr blocken“ wird eine entsprechende Regel für die Windows Firewall erstellt und das Programm wird ab nun nicht mehr durch die Firewall behindert.

Fazit:

Bei aller Euphorie soll nicht verschwiegen werden, dass es auch negative Begleiterscheinungen gibt: Einige Programme funktionieren durch entsprechende Einstellungen nicht oder nur teilweise. Hier ist dann der manuelle Eingriff am DSL-Router oder an der Windows Firewall gefragt. Aber hier ist höchste Vorsicht geboten: Durch falsche Einstellung der Firewall-Regeln können große Sicherheitslücken aufgerissen werden. Hilfe findet man in zahlreichen Internet-Foren oder aber bei Ihrem freundlichen EDV-Dienstleister.

Sollten Sie Fragen rund um das Thema Sicherheit haben, können Sie jederzeit Kontakt mit mir aufnehmen.

In der nächsten Ausgabe gibt es hilfreiche Tipps zum Thema Viren-Schutz!

 
Wie sicher ist mein PC?

Sicherheit wird in allen Lebensbereichen groß geschrieben, aber wie steht es um die Sicherheit des eigenen PCs?

Bekannt ist, dass die Gefahren beim täglichen Umgang mit dem PC immer größer werden. Schlagworte wie Phishing, Spyware, Trojaner und Co. sind immer wieder zu lesen und zeigen, daß die Gefahr allgegenwärtig ist.

Ebenso bekannt ist, dass sich viele PC-Benutzer dennoch mit diesem Thema kaum auseinander setzen. An dieser Stelle möchte ich in regelmäßigen Abständen Tipps geben, welche grundlegenden Sicherheits-Mechanismen es gibt und wie diese in der Praxis sinnvoll eingesetzt werden. Diese Beiträge werden in der neuen Rubrik "Praxis-Tipps" zu finden sein und natürlich auf der Startseite.

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Das Betriebssystem

Am weitesten verbeitet ist das Betriebssystem Microsoft Windows XP. Dieses Produkt wird ständig weiterentwickelt. Das hat zur Folge, daß es regelmäßige Updates gibt, die monatlich von Microsoft über das Internet zur Verfügung gestellt werden.

Besitzer von Windows 95, Windows 98 oder Windows Me brauchen sich insgesamt nicht soviele Sorgen zu machen. Diese Windows-Varianten sind nicht besonders weit verbreitet und daher auch kein großes Ziel für Attacken aus dem Internet.

Da Windows XP derzeit das führende Betriebssystem mit der größten Verbreitung weltweit ist, werden dafür auch die meisten Schadprogramme entwickelt. Seit einigen Jahren gibt es daher die Möglichkeit, das Betriebssystem mit den regelmäßigen Updates auf dem aktuellen Stand zu halten.

Diese Funktion heißt "Automatische Updates".

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Den Status dieses Dienstes findet man wie folgt: "Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> Automatische Updates"

Dort kann der Dienst aktiviert und deaktiviert werden. Ausserdem kann festgelegt werden, wie die Updates installiert werden sollen. In den meisten Fällen ist die Voreinstellung für den Benutzer empfehlenswert.

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Die Einstellung kann im Einzelfall geändert werden, dafür sollte man aber schon einen zwingenden Grund haben.

Die Benutzung dieses Dienstes ist absolut sinnvoll, aber leider nur dann, wenn man über einen DSL-Anschluss verfügt! Die Datenmengen der Updates sind in der Regel relativ groß. Der Download der Updates über ISDN oder über einen anaolgen Telefonanschluss kann u. U. Stunden dauern, oder bricht nach gewisser Zeit völlig ab.

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, sogenannte "Offline-Updates" durchzuführen, dazu muss ein Rechner mit DSL-Anschluss und Brenner (oder USB-Stick) zur Verfügung stehen. Die Update Pakete werden monatlich hier zum Download zur Verfügung gestellt. Diese Pakete müssen auf CD gebrannt bzw. auf USB-Stick kopiert werden. Danach kann dieses PAket auf dem Zielrechner per CD oder USB-Stick installiert werden.

Benutzer, die seit Jahren über Modem oder ISDN surfen, sind daher häufig softwaremäßig auf einem alten Stand. Besonders kritisch ist es, wenn auf diesen älteren Systemen noch nicht das "Windows XP Service Pack 2" installiert ist.

Das findet man wie folgt heraus: "Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> System"

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Das Service Pack 2 sollte heute auf keinem Windows XP-Rechner fehlen, denn es hat im Betriebssystem wesentliche Verbesserungen gebracht. Die Installation des Service Packs geht (ohne DSL) am besten über eine CD. 

Eine zusätzliche Sicherheitsfunktion nach der Installation ist die sogenannte Windows-Firewall, die einen wesentlichen Schritt in Richtung "sicherer PC" bedeutet.

Mit der Funktion des Windows-Firewall wird sich der nächste Praxis-Tipp beschäftigen.

Sollten Sie Fragen oder Anregungen zum Thema "Sicherheit rund um den PC" haben, dann schreiben Sie doch einfach eine Email.

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Augen auf beim Rechner-Kauf

Unter den Weihnachtsbäumen werden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche PCs stehen.

Häufig wird die Anschaffung eines neuen Familien-PCs oder des ersten PCs für das Kinderzimmer auf das Weihnachtsfest verschoben. Kein Wunder also, daß nahezu täglich ein Werbeblättchen im Briefkasten landet und den "Super-PC" als Schnäppchen anpreist. Der Bedarf ist vorhanden und wird gedeckt.

Eine Kauf-Entscheidung sollte trotz aller verlockenden Werbe-Botschaften vorher gut abgewogen werden:

Ist die "riesige Festplatte" wirklich sinnvoll, was steckt hinter dem "Mega-Software-Paket" und wozu brauche ich eine  "Turbo-Grafikkarte". Da ist guter Rat teuer!

Die obigen Superlative sind alle aus der Werbung entliehen, keine Erfindung.

Eine allgemeine Kaufberatung kann an dieser Stelle nicht gegeben werden, da die Ansprüche zu individuell sind. Ich gebe an dieser Stelle nur einige Tipps, welche Gesichtspunkte für den Kauf vielleicht viel wichtiger sind als die reinen technischen Daten:

Betriebssystem: Viele Komplett-Systeme sind nur mit Windows Vista erhältlich. Das neueste Betriebssystem von Microsoft wird mit fast allen Mitteln angepriesen. Der Vorläufer Windows XP wird aber seitens Microsoft noch bis 2014 weiter entwickelt. Daher gibt es kaum einen zwingenden Grund, Vista zu kaufen. Die Praxis zeigt, daß viele Programm unter Windows Vista nicht zufridenstellend laufen. Daher sollte man prüfen, ob es beim Wunsch-PC-System evt. die Möglichkeit zum kostenlosen "Downgrade" von Vista auf XP gibt.

Energieverbrauch: Alle sprechen über Tempolimit und CO2-Ausstoss, aber keiner über den Energieverbrauch von PC-Systemen. Sie werden sich wundern, aber auch ein moderner PC ist im ausgeschalteten Zustand nicht wirklich "aus". Wenn nach dem Ausschalten nicht der Netzstecker gezogen wird, verbraucht der PC weiterhin Strom. Glücklicherweise gibt es mittlerweile etliche Hersteller, die auf "Green IT" bauen und Technologien verwenden, die den Stromverbrauch auf ein vertretbares Niveau herunterschraubt. Fragen Sie beim Kauf nach dem Energirverbrauch!

Geräuschentwicklung: Hier wird bei etlichen Schnäppchen-PCs gespart. Ein günstiger Preis kommt häufig dadurch zustande, daß Komponenten geringerer Qualität verbaut werden. Dabei werden allzu oft Lüfter verbaut, die entsprechend laut sind oder hohe Drehzahlen haben. Soll der PC später in einem Wohnraum stehen oder will man am künftigen PC lange arbeiten, möchte man keine Turbinengeräusche hören. Da bleibt die Freude am vermeintlichen Schnäppchen-PC schnell auf der Strecke!

Also: Augen auf beim Rechner-Kauf!

Lassen Sie sich telefonisch beraten - kostenlos: 0 26 42 99 39 460

Mein Weihnachtsangebot an dieser Stelle:

Leiser Office PC mit Windows XP-Professional in verschiedenen Ausführungen

ab 499,- inkl. MwSt.

 

 
Kostenlose Tarifberatung

Vorsicht bei Telefon- und Haustür-Verkäufern

Immer wieder hört man von agressiven Praktiken der Telefon-Akquise - besonders im Bereich der Telekommunikations- und DSL-Anbieter.

Auch an der Haustüre wird man häufig auf eine "zu hohe Telefonrechnung" angesprochen und der neueste Spartarif wird angepriesen.

Vorsicht: Der Markt für Telekommunikations- und Online-Dienste ist seit Monaten im Umbruch. Täglich flattern bunte Prospekte mit neuen Billig-Angeboten in die Haushalte. Doch oftmals füllt das "Kleingedruckte" schon die halbe Seite. Häufig erkauft man sich einen vermeintlichen Preisvorteil mit einer langen Vertragslaufzeit!

Eine sehr forsche und bisweilen agressive Gesprächsführung - am Telefon wie an der Haustüre - führt häufig zu überstürzten und ungewollten Vertragsabschlüssen. Die Frist für einen ordnungsgemäßen Widerruf liegt üblicherweise bei 14 Tagen!

Mein besonderes Angebot: 

Eine kostenlose telefonische Erst-Beratung kann klären, ob ein Tarif-Wechsel empfehlenswert ist oder nicht. Gegebenenfalls ist eine intensivere Beratung im Anschluss notwendig, das klärt sich aber sehr schnell. Alles, was Sie bereithalten müssen, ist Ihre letzte Telefonrechnung, denn darin sind alle relevanten Daten enthalten. Haben Sie neben der T-Home (ehemals T-Com) noch andere Online-Dienste beauftragt (z.B. 1und1, AOL, Freenet), sollten Sie auch diese Rechnung bereithalten.

Sämtliche T-Home-Produkte (ehemals T-Com) können direkt von mir gebucht werden. Produkte von anderen Anbietern werden vermittelt, müssen aber vom Kunden selbst beauftragt werden.

Ihr Vorteil gegenüber einem Telefon- oder Haustür-Vertrag:

Sie haben einen kompetenten und zuverlässigen Ansprechpartner auch nach dem Vertragsabschluss! Den Telefon- oder Haustür-Verkäufer hören oder sehen Sie nach einem Abschluss bestimmt nie wieder!

 
hanenberg-online erhält Beratungsauftrag vom Fachverband Metallhandwerk

Umfangreicher Rahmenvertrag für hanenberg-online

Seit dem 1. Juni 2007 ist hanenberg-online offiziell als EDV-Beratungs-Stelle für den Fachverband Metallhandwerk Rheinland-Rheinhessen tätig.

Damit bietet hanenberg-online den ca. 600 Mitgliedsbetrieben aus der metallverarbeitenden Industrie kompetente Beratungsdienstleistungen rund um EDV und TK an.

Den Zuschlag für den Beratungsvertrag erhielt hanenberg-online, weil das umfangreiche Know-How rund um die IT-Infrastruktur verbunden mit der hohen Beratungskompetenz für  die Mitgliedsbetirebe ein optimales Leistungsspektrum bietet.

Hinzu kam der stark ausgeprägte Gedanke: Alles aus einer Hand: Beratung, Planung und Ausführung von EDV-Projekten bishin zur Beschaffung von Hard- und Software. 

Als erstes Projekt wurde hanenberg-online die Neugestaltung der Webseiten des Fachverbandes anvertraut. Das Projekt wurde in enger Zusammenarbeit mit den Entscheidungsträgern in äußerst kurzer Zeit realisiert. 

 
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